BPOL NRW: Bundespolizei ermittelt nach Unfall – 57-Jähriger fällt zwischen Bahnsteigkante und Zug

Gelsenkirchen – Berlin (ots) –

Am gestrigen Sonntag (29. Mai) soll es am Gelsenkirchener Hauptbahnhof zu einem Unfall gekommen sein. Beim Ausstieg aus dem RE3 soll der Mann zwischen die Bahnsteigkante und dem stehenden Zug gefallen sein.

Gegen 17:30 Uhr meldete sich die Polizei Gelsenkirchen, da bei ihr ein Notruf einging. Zuvor soll es zu einem Personenunfall am Hauptbahnhof Gelsenkirchen am Bahnsteig zu Gleis 5 gekommen sein. Ein Rettungswagen wurde bereits alarmiert.

Am Bahnsteig zu Gleis 4/5 stellten die Beamten eine Menschenansammlung in der Nähe des Geschehens fest. Die Bundespolizisten veranlassten eine sofortige Gleissperrung. Der 35-jährige Zugbegleiter gab an, dass der 57-Jährige beim Ausstieg ganz ohne Fremdeinwirkung in das Gleis gestützt sei. Der Deutsche habe das Gleichgewicht verloren und sei rückwärts zwischen die Bahnsteigkante und dem stehenden Zug gefallen. Der Bahnmitarbeiter habe den Verunfallten mit Hilfe von Reisenden aus dem Gleisbett gezogen.

Der Deutsche hatte eine Platzwunde am Kopf, sowie mehrere Prellungen am Körper. Die Sanitäter brachten den Berliner in ein Krankenhaus. Eine Auswertung der Videoaufnahmen bestätigte, wie der 57-Jährige den RE3 (in Fahrtrichtung Düsseldorf Hbf) mit seinem Gepäck verließ, dabei das Gleichgewicht verlor und stützte. Fremdeinwirkungen können nach bisherigen Ermittlungen ausgeschlossen werden.

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