BPOL NRW: Bundespolizei verhindert weitere Gewaltübergriffe auf Frau (FOTO)

Köln (ots) –

In der Nacht zu Samstag (18. Juni) wehrten Einsatzkräfte der Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof gezielte Angriffe eines 41-Jährigen gegen seine weibliche Begleitung ab. Nachdem sich der Mann auch den Polizistinnen und Polizisten gegenüber sehr aggressiv zeigte, nahmen sie ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam.

Gegen 00:40 Uhr meldete ein aufmerksamer Passant, dass in der U-Bahn-Station Breslauer Platz eine Frau gewürgt und geschlagen würde. Die Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten einen angriffslustigen Mann im Gleisbereich und eine aufgelöst, weinende Frau auf dem Boden sitzend fest. Die Beamtinnen und Beamten nahmen beide Personen mit zur Dienststelle der Bundespolizei. Da sich der Tatverdächtige auch den Einsatzkräften gegenüber sehr aggressiv und provokant zeigte, legten sie ihm Handfesseln an. Auf der Wache durchsuchten die Bundespolizisten den Mann und stellten seine Identität zweifelsfrei fest. Während des Abgleichs seiner Daten beleidigte der 41-Jährige die Einsatzkräfte u.a. mit den Worten „Hurensöhne“ und „Drecksäcke“. Das 33-jährige Opfer der Gewalttaten gab an, dass sie nach einer verbalen Streitigkeit nicht nur geschlagen, sondern auch getreten worden wäre. Die Bundespolizistinnen und Bundespolizisten fertigten Lichtbilder der Verletzungen und boten eine medizinische Versorgung an, die jedoch durch die Frau abgelehnt wurde. Zur Verhinderung weiterer Straftaten nahmen die Einsatzkräfte der Bundespolizei den Aggressor in polizeilichen Gewahrsam und fertigten eine Strafanzeige wegen „gefährlicher Körperverletzung“.

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