BPOL NRW: Sachbeschädigung und Körperverletzung: Bundespolizei stellt Tatverdächtigen nach Gewaltausbruch am Bahnhof (FOTO)

Köln (ots) –

Freitagabend (15. Juli) eskalierte ein Fahrtausschluss in der Regionalbahn 26 (Mainz-Köln), auch zum Nachteil eines Sicherheitsmitarbeiters der Deutschen Bahn. Nachdem ein 21- jähriger Bahnreisender von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde, schlug er erst gegen eine Glasscheibe einer Zugtür und anschließend einem Mann mit der Faust ins Gesicht. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen die Ermittlungen auf.

Freitag gegen 18:00 Uhr belästigte ein aggressiver Mann in der Regionalbahn 26, Fahrtrichtung Köln, mehrere Reisende, sodass er von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte. Beim planmäßigen Halt am Bahnhof Köln-Süd, stieg der Mann zunächst aus dem Zug aus und soll dann, laut Zeugenaussagen, so fest mit seiner Faust gegen eine Türscheibe geschlagen haben, dass diese splitterte. Beim Versuch den Aggressor bis zum Eintreffen der Bundespolizei festzuhalten, schlug der 21-Jährige einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn mit der Faust ins Gesicht. Mit starken Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen wurde der Mann durch den alarmierten Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert von etwa 1 Promille. Auf der Dienststelle der Bundespolizei stellten die Beamtinnen und Beamten mittels Fingerabdruckscan die Identität des bereits polizeibekannten Tatverdächtigen fest. Mit einer Strafanzeige wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung entließen sie den jungen Mann aus Guinea mit einem Platzverweis für alle Kölner Bahnhöfe.

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