BPOL NRW: Zugbegleiterin Reizstoff ins Gesicht gesprüht – Bundespolizei sucht mit Lichtbildern nach dem Tatverdächtigen

Köln (ots) –

Im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung sucht die Bundespolizei in Köln nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der am 31.12.2021 im Reisezug (RB24) eine Zugbegleiterin mittels Reizstoff attackiert haben soll. Nach Beschluss des Amtsgerichts Köln werden, wegen des Straftatverdachts der gefährlichen Körperverletzung, die Lichtbilder des Mannes auf der Internetseite der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de veröffentlicht und die Bevölkerung um Ihre Mithilfe gebeten.

Mitarbeiterinnen der Deutschen Bahn kontrollierten am 31.12.2021 gegen 21:00 Uhr die Fahrgäste der Regionalbahn 24. Am Bahnhof Hürth-Kalscheuren schlossen sie einen Reisenden wegen u.a., zu dieser Zeit notwendiger, fehlender 3G Unterlagen von der Weiterfahrt aus. Beim Verlassen des Zuges sprühte der Unbekannte einer Zugbegleiterin eine brennende Flüssigkeit, vermutlich Pfefferspray, mitten ins Gesicht und flüchtete.

Da ein Zeugenaufruf, veröffentlicht als Pressemitteilung am 03. Januar 2022 (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/5112380) sowie die interne polizeiliche Fahndung bisher ohne Erfolg blieben, sucht die Bundespolizei nun mit Fotos aus der Videoüberwachung des Zuges (Köln Hauptbahnhof – Euskirchen) nach dem unbekannten Mann.

Wer kennt diesen Mann? Wer kann Angaben zu seiner Person oder seinem Aufenthalt machen?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800/6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Köln Christin Fußwinkel

Telefon: +49 (0) 221 160 93 – 102 Mobil: +49 (0) 173 5621118 E-Mail: presse.k@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Internet: www.bundespolizei.de Marzellenstraße 3-5 50667 Köln

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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