POL-RBK: Bergisch Gladbach/Odenthal – Betrüger geben sich erneut als Söhne aus

Bergisch Gladbach/Odenthal (ots) –

In den vergangenen Wochen sind bei der Polizei Rhein-Berg vermehrt Strafanzeigen wegen WhatsApp-Betrügen eingegangen. So auch am vergangenen Montag (05.09.).

Eine 58-jährige Bergisch Gladbacherin erhielt in ihrem Urlaub Nachrichten ihres angeblichen Sohnes, der sie um eine Echtzeitüberweisung in Höhe von knapp 2.000 Euro bat. Die Geschädigte überwies die geforderte Summe. Als sie jedoch anschließend mit ihrem echten Sohn telefonierte, fiel der Betrug auf.

Eine 71-jährige Odenthalerin fiel ebenfalls auf die WhatsApp-Betrugsmasche herein. Sie erhielt Nachrichten ihres vermeintlichen Sohnes, dessen Mobiltelefon defekt sei. Die Seniorin überwies einen oberen dreistelligen Betrag an die unbekannten Täter.

Erneut warnt die Polizei Rhein-Berg vor dieser bekannten Betrugsmasche und weist darauf hin, niemals Geld an Unbekannte zu überweisen und insbesondere bei einer angeblichen neuen Nummer stets skeptisch zu sein und die Identität der Person, die Ihnen schreibt, zu verifizieren. Am besten kontaktieren Sie die Person telefonisch unter der bekannten Rufnummer, treffen sich persönlich und im Zweifelsfall stellen Sie eine Sicherheitsfrage, die nur der echte Sohn oder die echte Tochter beantworten kann.

Wenn Sie sich unsicher sind oder eine Beratung benötigen, kontaktieren Sie gerne das zuständige Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz unter der Rufnummer 02202 205-444. (st)

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis Pressestelle, RBe Steinberger Telefon: 02202 205 120 E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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